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New York nach dem Börsencrash, 2008

 

Seit 1984 realisiert Hans Winkler weltweit Kunstprojekte, Interventionen und Aktionen vor allem im öffentlichen Raum, z.B.: „un incidente in gondola“ (Nuova Icona, Venedig, 2002). granizza“ (Dialog Loci, Kostryzn, 2004), die „Flucht des Ötzi“ in Zusammenarbeit mit dem EURAC- Institute for Mummies, dem Archäologie Museum und dem MUSEION Bozen oder dem Ausstellungprojekt "Mit Geld spielt man nicht" (Galerie M, Berlin Marzahn 2017)

Von 1988 bis 2000 arbeitete er unter dem Namen p.t.t.red (paint the town red), unter anderem an Stadtraum - Installationen, wie „goldener Schnitt“ oder „Rotverschiebung“ (1988-2000).

Seit der Wirtschaftskrise 2008 beschäftige sich Hans Hs Winkler mit komplementären Währungssystemen, regionalen Ökonomien, die zwar hochaktuell, aber weitgehend unbekannt sind und eine realistische Alternative zu dem vorhandenen Währungs- und Handelssystem und der „überdrehten“ Finanzwelt darstellen. Hans Winkler (co)kuratierte Ausstellungen wie „legal/ Illegal“ in der NGBK, Berlin, 2004, „looking for mushrooms“ im Museum Ludwig, Köln (2008) oder "Our Mind Into A Brezel" im Kunstverein Neuhausen, 2016. Dort publizierte er zusammen mit Kai Bauer und Susanne Jakob die Zeitung "EX ECONOMIST"

 

Kontakt:

Hswinkler@gmail.com

www.hswinkler.de

Presseausschnitte von "Mit Geld spielt man nicht"